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Merida

 

Merida: Humorvolles, visuell perfekt animiertes, charmant unterhaltsames Pixar-Familienkino! (Trailer und Filmkritik)

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Inhalt: Die talentierte Bogenschützin Prinzessin Merida lebt inmitten der rauen Wildnis Schottlands. Ihr grosser Traum ist es, einmal ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch im Hause des Königs hat nur eine das Sagen, ihre Mutter, die Königin Elinor. Diese hat eine klare Vorstellung von der Zukunft ihrer Tochter; das aufmüpfige Mädchen mit den fuchsroten Haaren soll möglichst bald unter die Haube. Und zwar mit einem der Clan-Söhne aus dem Königreich. Daher lädt sie die drei Lords mitsamt ihren Söhnen zu den ‚Highland-Games‘ ein. Der Sieger soll Merida zur Frau bekommen. Was der kämpferischen Prinzessin überhaupt nicht gefällt. Sie flüchtet in den Wald. Doch die Dinge nehmen einen unheilvollen Lauf. Ein magischer Fluch fordert in der Folge ihren Mut und alle ihre Kräfte. Denn nun muss sie ihre Familie und das Königreich retten ...

Kritik: Der 13. Animationsfilm der ‚Pixar Animations Studios‘ ist sowohl eine Mutter-Tochter-wie auch eine ‚Coming-of-Age’-Story. Tricktechnisch und betreffend Einsatz von 3D kaum mehr zu überbieten. Zum ersten Mal ist eine weibliche Figur die mutige Hauptdarstellerin in einer Pixar-Produktion, wo normalerweise die männlichen Helden vorherrschen. Also ganz ähnlich angelegt wie in Disneys ‚Rapunzel’. Nach den Fortsetzungen „Toy Story“ und „Cars“ von Pixar wieder eine tolle Originalgeschichte. Zuerst lieblich, lustig und sehr romantisch, dann actionmässig und spannend. Die erste Filmhälfte ist in typischer Disney-Family-Manier realisiert, die zweite aber für die ganz Kleinen wegen den doch recht krassen Szenen eher nicht zu empfehlen. Schade.

Fazit: „Merida“ ist wunderbare Familienkino-Magie. Makellos. Sowohl Story wie auch die animierte Umsetzung vermögen zu begeistern. Eine Fortsetzung ist geplant!

Inside: Die Geschichte von ‚Merida’ basiert auf Motiven des schottisch-keltischen Sagenschatzes. Für die Regisseure Mark Andrews („Ratatouille“, 2007) und Brenda Chapman („The Prince of Egypt“, 1998) eine sehr persönliche Angelegenheit, denn sie liessen Erfahrungen aus ihren eigenen Familien, ihren schottischen Wurzeln und ihre Liebe zu Schottland in den Film einfliessen. Den Film „Merida“ haben sie dem verstorbenen Studio-Mitbegründer Steve Jobs gewidmet.

Benny Furth

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Merida - Legende der Highlands (Originaltitel „Brave“) 2D & 3D / Animationsabenteuer / USA 2012 / Regie: Mark Andrews, Brenda Chapman / Originalstimmen: Emma Thompson, Robbie Coltrane u.a. / Deutsche Stimme Meridas: Nora Tschirner / Verleih: The Walt Disney Company / 101 Minuten / Kinostart 2. August 2012

Eure Kommentare

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Kuster 17.09.2012 08:59
Netter und unterhaltender Film für die ganze Familien. Super Animation und die Haare sind besonders gut gelungen.
lyraba 15.09.2012 20:30
Sehr schoen gelungener Disneyfilm.Einzig : Anfangs viele Lacher, gute Gags,haette man auch nach der Pause noch einbauen koennen.Empfehlenswerter Film, meiner Meinung nach jedoch nichts fuer Kinder.
lyraba 06.09.2012 21:10
geh ihn morgen schauen, bin gespannt was Disney neues gemacht hat..