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Elysium

 

Elysium: Matt Damon rettet die Welt. Sci-Fi Drama (Trailer und Filmkritik)

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Inhalt: Im Jahr 2159 gibt es nur zwei Kategorien von Menschen: die Superreichen, die auf einer makellosen, von Menschen gebauten Raumstation namens Elysium leben, und alle anderen, die auf der überbevölkerten, heruntergewirtschafteten Erde hausen. Die Menschen auf der Erde setzen alles daran, der dortigen Armut und Kriminalität zu entkommen. Und sie benötigen dringend den hohen Standard medizinischer Versorgung, den es nur auf Elysium gibt. Doch einige Leute auf Elysium schrecken vor nichts zurück, um rigide Anti-Einwanderungsgesetze durchzusetzen und den luxuriösen Lebensstil ihrer Elite zu bewahren. Der einzige Mensch, der so etwas wie Gleichberechtigung in diese beiden Welten bringen kann, ist Max (Matt Damon). Auch er versucht, nach Elysium zu gelangen. Deshalb übernimmt er widerwillig eine gefährliche Mission: er muss gegen Eysiums Ministerin Delacourt (Jodie Foster) und deren Hardliner-Truppe antreten. Falls Max gewinnt, kann er nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern auch das von Millionen Menschen auf der Erde.

Kritik: Datentransfer von Hirn zu Hirn, implantierte Chips, Roboter mit menschlichen Verhaltensweisen und zwei ‚Spezies‘ von Menschen: die Reichen und die Armen. Gar nicht so abwegig, dass unsere irdische Realität diese filmische Fiktion wohl in einigen Jahrzehnten einholen wird. Somit ist „Elysium“ in seinen Grundzügen ein ziemlich beängstigendes Zukunftsszenario, das mit viel computertechnischem Aufwand und einem etwas irritierend grimmigen Matt Damon das Sci-Fi-Kinopublikum je nach Gemütsverfassung unterhalten oder zum Nachdenken anregen soll. Einzig das arg in die Länge gezogene Finale ist dann doch etwas ärgerlich.

Fazit: Düsterer, technisch perfekt umgesetzter ‚Zukunftshorror‘ mit Space Odyssey-Touch. Für veritable Sci-Fans und unerschrockene Visionäre.

Isabella Fischer

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Elysium / Sci-Fi Drama / USA 2013 / Regie: Neill Blomkamp / mit Matt Damon, Jodie Foster, William Fichtner u.a. / Verleih: Walt Disney Company / 109 Minuten / Kinostart: 15. August 2013

Eure Kommentare

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talya 04.09.2013 12:52
Ich fand den Film sosolala. Arg viele Zufälle: Ausgerechnet der Boss vom Helden wird Zeuge seines Unfalls und ausgerechnet der wird von der Präsidentin von Elysium für einen Putsch engagiert, ausgerechnet der bei einem überbevölkerten Planeten... eh ja...